
Kay One - stehend hinten auf dem Familienfoto direkt am Kippenautomat. Die Bedienung durfte auch mit auf's Bild, damit ist immerhin eine weibliche Person beim heiteren Familienfestessen in einem Lokal anwesend.
Die anderen Frauen der Familie One blieben aus Respekt fern, sie wollten den Männern die "gute Stimmung und die Frisuren" nicht verderben.
Was die Bedienung auf dem Bild wohl gerade denkt:
1. Jetzt mach endlich das verdammte Foto, sonst muss ich lachen.
2. Nur wegen dieser scheiß Studiengebühren muss ich diesen scheiß Job hier machen!
3. Finger von meinem Hintern Opa, sonst knall ich dir das Gammelsteak auf die Linsen!
4. Ene, mene, eins zwei drei, komm herbei Kartoffelbrei. Hex Hex.... Menno, da muss man EINMAL ganz schnell verschwinden und dann klappt's nicht!
5. Bei dem Gammelfleisch merken die garantiert nicht, dass ich gerade gepupt habt!
Kleiner Artikelauszug:
"Ich battle sehr gerne, weil das einfach ich selbst bin“, sagt Kay One. „Wenn mich meine Ex verletzt hat, kann ich in den Texten darüber sprechen. Ich reime dann: ‚Du hast mein Herz gebrochen, deinem neuen Freund habe ich die Nase gebrochen‘.“ Das sei natürlich rein fiktiv und diene nur dazu, persönlich unter die Trennung einen Schlussstrich zu setzen – mit Worten statt mit Fäusten." Zitat ende.
gebrochen-gebrochen,
gut ich nehme die Herausforderung an.
Hier meine Vorschläge, absolut fiktiv und gewaltfrei:
"Du hast auf meine Playstation gebrochen, ich hab daran gerochen."
"Dein neuer Freund, der alte Rochen, der kann ja nicht mal kochen."
"Bei meinen Reimen hast du nur gebrochen, doch dein neuer Freund kann es auch nicht besser."
So viel jedenfalls dazu.

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